Deploy a Hetzner server in under three minutes

In the process of automation for my private server infrastructure I came along the task to install the base operating system with as less user interaction as possible. As I primary use Hetzner servers for my infrastructure I found an easy way to do this. When you have a Hetzner server you can boot your server into a rescue life system. There you can do all kinds of administration to fix your system or you can install a complete new one. There is a script called installimage in the rescue system which can be used to install different operating systems. Usually the script opens an editor where you configure your server and then it bootstraps your system. But as manual configuration really sucks in an automated environment I decided to write an ansible playbook to do this for me.

With this playbook it takes under three minutes to complete a Debian Jessie installation:

$ time ansible-playbook deploy_debian_hetzner.yml -e 'target_host=server.example.com'
PLAY [server.example.com] *************************************************

TASK [setup] *******************************************************************
ok: [server.example.com]

TASK [copy ssh key] ************************************************************
changed: [server.example.com]

TASK [run installimage] ********************************************************
changed: [server.example.com]

TASK [remove dummy lv] *********************************************************
changed: [server.example.com]

TASK [mount root file system] **************************************************
changed: [server.example.com]

TASK [remove dummy lv mount] ***************************************************
changed: [server.example.com]

TASK [unmount root file system] ************************************************
ok: [server.example.com]

TASK [reboot host] *************************************************************
changed: [server.example.com]

TASK [wait for host to be up again] ********************************************
ok: [server.example.com -> localhost]

PLAY RECAP *********************************************************************
server.example.com    : ok=9    changed=6    unreachable=0    failed=0   


real	2m51.937s
user	0m17.600s
sys	0m3.130s

You can find the full playbook and detailed instructions at GitHub. If you extend the playbook for more use cases feel free to open a pull request.

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Find matching SSL certificates and keys

Sometimes I have multiple SSL certificates and keys and have no idea which of them belong together. Recently I found out that there is an easy way to test this.

[max@gaia]$ ls
certificate.crt  privateKey.key

[max@gaia]$ openssl x509 -noout -modulus -in certificate.crt | openssl md5
(stdin)= 5eaa10f15f3e4b6f93167a5c48e7498c

[max@gaia]$ openssl rsa -noout -modulus -in privateKey.key | openssl md5
(stdin)= 5eaa10f15f3e4b6f93167a5c48e7498c

If the two MD5 hashes are equal you have found a matching pair.

If you want to understand why the modulus in the certificate and key are equal I recommend to read more about the RSA algorithm.

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TechTalk: Shell we begin?

Anfang Januar habe ich im Rahmen der TechTalks der Freitagsrunde einen Vortrag mit dem Titel „Shell we begin?“ gehalten. Der knapp zweistündige Vortrag ist ein Querschnitt durch die Grundlagen der Shell-Benutzung und eine kuze Einführung in das Scripting mit der Shell.

Den kompletten Videomitschnitt des Vortrags findet ihr auf Youtube und die zugehörigen Folien auf der Seite der Freitagsrunde.

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Rainmeter Skin Pack (BlueVision Mod) v2

Den ersten Part dieses Artikels findet ihr hier:
Artikel: Rainmeter MSI Afterburner Theme

Seit geraumer Zeit nutze ich nun Rainmeter um mir auf dem Desktop statistische Informationen zu meinem Rechner anzeigen zu lassen, um nicht immer den Taskmanager und andere Programme bemühen zu müssen. Dabei habe ich sowohl Funktionalität, als auch Design immer wieder angepasst. Da es andere vielleicht interessiert möchte ich hier meine aktualisierte Version bereitstellen. Den Download findet ihr am Ende des Artikels, aber nun zu den Unterschieden im Detail:

CPU

CPU

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Zwischenstopp in Degeberga

An der Ostküste haben wir einen kleinen Zwischenstopp bei Degeberga eingelegt, um einen Tagesausflug zum Forsakar Wasserfall zu machen. Dieser war kleiner als erwartet, aber trotzdem schön. Wir waren die einzigen, die sich auf den Weg durch den Wald gemacht haben und so war es dort angenehm ruhig. Der Campingplatz bei Degeberga ist an einem schönen Strand gelegen, sodass man dort super den Sonnenaufgang beobachten kann. DSCN4119 Weiterlesen

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Fahrradpannen an der Ostküste

Von Kosta sind wir mit dem Rad nach Lessebo und von dort mit der Bahn an die Ostküste nach Kalmar gefahren. Dort haben wir unsere Fähre zurück nach Deutschland gebucht, nun müssen wir also bis zum 03.09. in Trelleborg sein. Zum Glück haben wir dabei drei Tage mehr eingerechnet als für die Strecke nötig wären. Denn Unvorhergesehenes passiert schnell.
Nachdem wir über Bergkvara und Karlskrona weiter gefahren sind, haben wir festgestellt, dass in Maxs Hinterrad fünf Speichen gebrochen waren und das Rad nach und nach immer mehr anfing zu eiern. Eine kurze Suche im Internet ergab, dass es ca. 5km weiter in Nättraby einen Fahrradladen geben sollte. An der angegebenen Adresse fanden wir leider nur ein Wohnhaus und ein freundliches Nachfragen ergab, dass es den Laden seit einer Weile nicht mehr gibt.
Also mussten wir mit dem kaputten Rad wieder die ganze Strecke zurück nach Karlskrona radeln. Natürlich passierte uns das ganze an einem Samstag, sodass der Fahrradladen in Karlskrona bereits geschlossen hatte. So sind wir den Unwetterwolken entgegen zu einem sehr schönen Campingplatz auf der Insel Dragsö gefahren. Dort hatten wir das Meer wieder fast direkt vor dem Zelt und konnten auf einem Felsen im Wasser Frühstück und Abendbrot essen.
Montagmorgen wurden die gebrochenen Speichen dann im Fahrradladen schnell ausgewechselt und das Rad wieder gerade gezogen. Unsere Reise konnte also weiter gehen. Da wir keine Lust hatten, das Stück nach Nättraby ein drittes Mal zu fahren, sind wir mit der Bahn (hoffentlich das letzte Mal Bahn …) nach Karlshamn gefahren.
Von dort sollte es nun aber wieder mit dem Rad weiter gehen und am Abend schlugen wir unser Zelt in Velje auf. Am nächsten Mittag beglückte uns dann ein platter Vorderreifen an Maxs Fahrrad. Diesmal konnten wir das Problem aber zum Glück selber lösen und wir sind anschließend problemlos bis Degeberga sommarby gefahren.
Trotz der Pannen haben wir den Spaß an der Tour noch nicht verloren und auch das Wetter hat uns noch nicht entmutigt. Auch wenn es sich dabei scheinbar alle Mühe gibt … inzwischen vergeht kaum ein Tag an dem wir nicht mindestend einmal klitschnass werden und auch die Nächte haben wir schon bei starken Gewitterstürmen und Hagel im Zelt verbracht. Der Wetterbericht verspricht aber Besserung … angeblich.

DSCN3973 Weiterlesen

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Glasblasen in Kosta

DSCN2749

Kosta ist eigentlich eine recht kleine Stadt, doch trotzdem ist sie ziemlich bekannt durch ihre Glaskunst. Hier hat die Firma Orrefors Kosta Boda AB eine Glashütte und es kommen viele Touristen um den Glasbläsern bei der Arbeit zuzuschauen. Neben der Glasbläserei kann man sich dort ein Glasmuseum anschauen und auch selber Glas blasen. Diese Möglichkeit konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, Max hat ein blaues Trinkglas und Katharina eine grüne Schale gemacht. Es war sehr interessant das ganze mal von nahem zu sehen und selber auszuprobieren.

DSCN2552 Weiterlesen

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Grönåsens Älgpark

DSCN2642 DSCN2665 Weiterlesen

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Wildcampen

Von Halmstad aus wollten wir eigentlich nur ca. 20km bis Simlångsdalen fahren, um dort zu campen und einen Wasserfall anzuschauen. Leider hat eine lange Suche quer durch den Wald ergeben, dass der auf unserer Karte eingezeichneten Campingplatz nicht existiert. Daher haben wir uns mit genügend Vorräten für mehrere Tage eingedeckt und sind losgefahren, um einen Ort zum Wildcampen zu finden.
Das war gar nicht so einfach wie gedacht, da auf unserem Weg die meisten Freiflächen landwirtschaftlich genutzt wurden und der restliche Bereich aus Wald und Sumpf bestand. Nach mehreren unergiebigen Erkundungsgängen in die verwilderten Wälder haben wir in Byggets Nähe eine erhöhte Wiese am Waldrand gefunden, auf der wir unser Zelt aufgeschlagen haben. Insgesamt entsprach das erste Wildcampen nicht so ganz unser Vorstellung davon. Obwohl das Wildcampen in Schweden ja erlaubt ist, hatten wir immer wieder das Gefühl, als würden wir etwas Verbotenes tun und haben uns bei jedem Geräusch nervös umgeschaut. Nachdem die nahen Waldarbeiten spätabends beendet waren, kehrte zum Glück etwas Ruhe ein und auch wir wurden nach und nach etwas entspannter. Trotzdem hatten wir aber die ganze Nacht ein mulmiges Gefühl, sodass wir schon früh am nächsten Morgen wieder aufbrachen.

Durch Sonne und Regen sind wir über Lidhult bis Ljungby gefahren und bleiben hier das erste Mal für zwei Nächte am selben Ort, um unseren Beinen mal eine Pause zu gönnen.
Da wir über das Wildcampen bisher immer nur positive Sachen gehört haben, sind wir recht erstaunt, dass sich unsere erste Erfahrung damit so gar nicht deckt. Eines unser Hauptprobleme war es, überhaupt mit dem Fahrrad einen passenden Zeltplatz zu finden. Möglicherweise ist das in anderen Regionen Schwedens aber auch besser. So haben wir das Thema Wildcampen zwar noch nicht ganz abgeschrieben, aber hier in der Gegend werden wir erstmal darauf verzichten. In den nächten Tagen werden wir daher auch ab und zu in die Bahn steigen, um die großen Distanzen zwischen den wenigen Campingplätzen zu überwinden.

Bildermäßig gibt es diesmal ziemlich viel Wasser zu sehen, aber das liegt daran, dass es hier einfach ziemlich viel Wasser gibt ;-)
Das Bild mit dem Zelt war unser Schlafplatz beim Wildcampen.

DSCN1616 Weiterlesen

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Die erste Woche

In den letzten Tagen sind wir von Ven über Helsingborg nach Halmstad gefahren. Nachdem wir bisher immer Glück mit dem Wetter hatten, haben wir nun auch den ersten Regentag erlebt. Klitschnass haben wir Unterschlupf in einem Unterstand gefunden und mussten den Weg zum Campingplatz danach quer durch Wald und Landstraße suchen. Insgesamt sind wir hier inzwischen schon richtige Profis im Landstraßefahren. Diese sind in Schweden aber deutlich angenehmer zu fahren als in Deutschland.

Nachdem wir bis Halmstad dem Cykelspåret nach Noden gefolgt sind, sind wir nun Richtung Osten abgebogen und gelangen so über den Banvallsleden weiter ins Landesinnere. Die Landschaft wirkt inzwischen eher so, wie man sich Schweden vorstellt, es ist aber deutlich bergiger als erwartet.
Seit einer Woche sind wir nun unterwegs und so langsam hat sich schon fast eine gewisse Alltagsroutine eingestellt. Diese kommt jetzt aber nochmal deutlich durcheinander, da es hier im Landesinneren kaum noch Campingplätze gibt. So werden wir in nächster Zeit also öfter wild campen müssen. In Schweden ist das mit dem Jedermannsrecht ja erlaubt. Von diesen Abenteuern gibt es dann vermutlich demnächst mehr zu sehen.

DSCN1225 Weiterlesen

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