Max Rosin

Ich bin Max Rosin und habe im März 2011 diesen Blog begonnen, um meine Bilder und allerlei anderes, was sich um die Fotografie dreht, zu präsentieren. Ein richtiges Fotoallerlei eben ;)
Neben der Fotografie beschäftige ich mich noch mit Webdesign, Softwarentwicklung, der Kletterei und studiere Technische Informatik in Berlin.

Hin und wieder werde ich gefragt, wie ich eigentlich zur Fotografie gekommen bin und wieso ich diesen Blog betreibe.
Einfach gesagt: Fotografie ist für mich eine Leidenschaft und ich möchte jedem, der sich für Fotografie interessiert, die Möglichkeit geben, meine Bilder anzuschauen und an meinen Gedanken und Erfahrungen dazu teilzuhaben.

Meine D7000Und für diejenigen, die es etwas genauer wissen wollen, habe ich meinen Weg zur Fotografie aufgeschrieben:
Vor einigen Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich mich einmal soviel damit beschäftigen würde. Ich war immer mehr so der Techniker und Informatiker. Vor drei Jahren (2008) habe ich dann mal einen Artikel über 3D-Design Software gelesen und war total fasziniert davon, am PC Objekte oder ganze Welten zu bauen. Allerdings merkte ich auch sofort, dass das nicht einfach so nebenbei geht, sonder sehr viel Zeit benötigt, wenn man qualitativ hochwertige Ergebnisse erreichen will. Um die Grundlagen des 3D-Designs zu verstehen, habe ich mich damals in dem Forum PSD-Tutorials angemeldet. In dem Forum geht es zwar hauptsächlich um Photoshop, aber es gibt auch einen Bereich über 3D-Design. Außerdem gibt es noch einige andere Rubriken…so zum Beispiel auch eine über Fotografie. Und auch wenn ich damals noch keine eigenen Bilder gemacht habe, habe ich trotzdem ab und zu die Fotografiebeiträge angeschaut und war immer wieder von der Vielfältigkeit dieser Materie beeindruckt.

Im Frühjahr 2009 hat es sich dann ergeben, dass ich ziemlich oft eine kleine Kompaktkamera dabei hatte und dadurch auch sehr viele Bilder gemacht habe. Die Bilder waren anfangs einfach nur jede Menge Schnappschüsse ohne große Hintergedanken oder gar einen künstlerischen Anspruch. Doch so nach und nach haben mir diese einfachen Bilder nicht mehr gereicht und ich wollte „bessere“ Bilder machen. „Besser“ sowohl von der Qualität her, als auch vom Bildaufbau her.
Also habe ich mich tiefer in die Fotobeiträge und Tutorials bei PSD-Tutorials eingelesen und ziemliche schnell herausgefunden, dass ich mit meinen Bildern bereits an der Grenze meiner Kompaktkamera angekommen war.  Bei einer Kompaktkamera kann man leider meist nur den Auslöser drücken und die Kamera macht dann ein Bild, das einem entweder gefällt oder nicht. Um wirklichen Einfluss auf das Endbild zu haben, muss man Parameter, wie die Belichtungszeit und die Blende, selber einstellen und das nicht nur der Kamera überlassen.
Daher habe ich mir die Spiegelreflexkamera meines Vaters geliehen und mir später eine eigene gekauft. Und von da an hat es mich so richtig gepackt. Ich habe angefangen jede Menge über Fotografie zu lesen und versucht das Gelesene auch selber umzusetzen. Nach und nach habe ich die Zusammenhänge verstanden und aus der anfänglichen Begeisterung wurde eine Leidenschaft.

Die Leidenschaft die Welt aus anderen Perspektiven zu entdecken, sie für einen kurzen Augenblick anzuhalten und das Gesehene für immer festzuhalten.